Vita

 

Ulrich Bernhardt
Ulrich Bernhardt; Foto: Uwe Seyl

Foto: Uwe Seyl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1942 geboren in Tübingen
Lebt und arbeitet in Stuttgart

1965-70 Studium an der Staatlichen Akademie der
Bildenden Künste, Stuttgart
1971-74 freier Mitarbeiter beim SDR Fernsehen
1978-86 Künstlerischer Leiter des Künstlerhauses
Stuttgart, Reuchlinstraße

Stipendien

1987 Kunststiftung Baden-Württemberg
1993 ART 3 in Valence von BW und Rhone Alpes
2007 Kavalierhaus Langenargen
2008 Cité International des Arts Paris Werkserien

Arbeiten

seit 1973 Arbeiten mit Film und Video
seit 1978 Videoinstallationen
seit 1981 Rauminstallationen und Videologe
seit 1985 Chronografien-Arbeiten über Raum-und-Zeit-
Phänomene in der Fotografie
seit 1989 Panoramen, Fotosequenzen und Filmfriese
von Ulrich Bernhardt stammt u. a. das längste Flussporträt:
„Europäische Kulturströme – der Rhein und der Neckar“
in der U-Bahnstation/Killesberg von 1993, www.kulturstroeme.de
seit 1999 lichtkinetische Objekte und Skulpturen
seit 2007 Chronographische Porträts

Werke in Sammlungen und Museen

Regierungspräsidium Stuttgart, Staatsgalerie Stuttgart,
Kunstmuseum Stuttgart, BW Bank, LBS, LBBW Stuttgart,
Daimler Kunstbesitz, Haus der Geschichte, Bonn,
Oberösterreichisches Landesmuseum Linz,
Sammlung Lütze, Sindelfingen

Mitglied im Künstlerbund BW

Einzelausstellungen Auswahl

1978 Galerie Hetzler Stuttgart „der Fluß“,
Videoinstallation
1980 Galerie B14 Stuttgart „Schild des Achill“,
Videoistallation
1982 Büro Berlin telepatische Installation
„Fenster zum Hof “
1986 Kunstraum Filderstr 34 Stuttgart
„Höhle des Chiron“, Installationen
1987 Pracownia Dziekanka Warschau
Performance-Kunst u. Heilkunst
Galerie der Stadt Stuttgart „Kaiser und Armenarzt“,
Rauminstallation.
1988 Neue Galerie im Heppächer Esslingen
„Kairos“, Photoarbeiten und „Die Nacht des Progroms“, Installation
1989 Galerie A4 Wels Österreich „Kubinserie“
Institut Francais Stuttgart „Vision de Stuttgart“
mit K.Pruzskowski
1991 Neue Galerie im Heppächer Essslingen
„Epigäische Sequenzen“
1994 Museum Valence Frankreich „Du Musé“
1995 Haus Lämmerbuckel Daimler Benz AG
„Zeiträume“, Chronographien
1996 Galerie Stadt Sindelfingen „Tod-Zeit-Rhythmus-Leben“
Landesmuseum für Technik u. Arbeit Mannheim
„der Sarkophag“, Installation
1999 Galerie im Heppächer Esslingen
2002 Kunstraum Filderstr. 34 Stuttgart -Digitalis
2004 Staatstheater Stuttgart im Foyer,
Videobrunnen der „schönen Lau“
2006 Kornhausgalerie Kirchheim/Teck,
der Max Eyth Zyklus TEIL I „FULL STEAM MAX 8“
2006 SWR Galerie Stuttgart TAT-ORT-SPIEL
Filmfriese und Videologe
2007 Kavalierhaus Langenargen „Seedynastien“,
Hospitalhof Stuttgart „Asche & Schnee“
2009 Museo Stuttgart-Ost,
der Max Eyth Zyklus TEIL II „ MAX 8 mobil“
2011 KSK Ravensburg „generationenlang“
2012 Museum Lauffen „Die Empedokles Sequenz“,
Literaturhaus Stuttgart, Museum Technik u.
Raumfahrt Samara RUS „Der Max Eyth Zyklus TEIL III“

Beteiligungen an zahlreichen Gruppenausstellungen
im In- und Ausland.